Delta-Aquariiden erreichen ihr Maximum
Halte nach Mitternacht tief am südlichen Himmel Ausschau. In Mitteleuropa sind eher wenige, dafür oft lange Sternschnuppen möglich.
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GalaxyHunters Special
Von Radioteleskopen bis Smart-Teleskopen – warum die Suche nach Signalen aus dem All perfekt zu GalaxyHunters passt und wie unsere Deep-Sky-Jagd dazu passt.
SETI steht für Search for Extraterrestrial Intelligence. Dahinter steckt der wissenschaftliche Versuch, Hinweise auf außerirdische Zivilisationen zu finden – vor allem über Radiosignale, die eher nach Technik als nach Natur aussehen.
Mit großen Radioteleskopen wird der Himmel nach schmalbandigen, regelmäßigen oder ungewöhnlich starken Signalen abgesucht. Während wir mit unseren Smart-Teleskopen Licht sammeln, lauscht SETI gewissermaßen auf die „Radiostimmen“ des Universums.
Viele haben SETI über SETI@home kennengelernt. Auch hier bei GalaxyHunters lief es früher im Hintergrund mit. Heute jagen wir Galaxien, Nebel und Sternhaufen mit Smart-Teleskopen – aber die Faszination ist die gleiche: Der Blick in den Himmel und die Frage, ob da draußen noch jemand ist.
Eines der bekanntesten Rätsel der SETI-Geschichte ist das „Wow!“-Signal von 1977: Ein starkes, einmaliges Radiosignal aus dem Sternbild Schütze, das bis heute nicht eindeutig erklärt werden konnte.
Während SETI mit Radioteleskopen nach Signalen sucht, sammeln wir mit Seestar und Dwarf 3 kosmisches Licht. Zwei Wege – ein Ziel: den Himmel besser zu verstehen.
Halte nach Mitternacht tief am südlichen Himmel Ausschau. In Mitteleuropa sind eher wenige, dafür oft lange Sternschnuppen möglich.